18.06.17

„Weißer Rauch“ über der Evangelischen Kirchengemeinde Hallwangen

Seit ca. eineinhalb Jahren ist unsere Pfarrstelle in Hallwangen vakant, doch jetzt bekommen wir einen neuen Stelleninhaber. Das genaue Datum des Dienstantritts ist noch nicht bekannt.
Unser neuer Pfarrer heißt Christoph Karle und kommt aus Freiburg.

Wir freuen uns über das absehbare Ende der Vakatur und auf den Einzug des neuen Seelsorgers.

Am Sonntag, dem 18.06.17 durfte Kirchengemeinderats-Vorsitzender Werner Müller im Gottesdienst die freudige Nachricht bekannt geben. Er verwies auf das gesungene Lied aus dem evangelischen Gesangbuch Nr. 395: Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist,

weil Leben heißt: Sich regen, weil Leben wandern heißt.

Was heißt wandern? Unser Pfarrer Helmut Göltenboth ist vor ca. eineinhalb Jahren abgewandert und wir sind seither vakant.

Weiter heißt es im Lied:

„Seit leuchtend Gottes Bogen am hohen Himmel stand, sind Menschen ausgezogen in das gelobte Land.“

Er wollte nicht behaupten, dass Hallwangen das gelobte Land sei, aber es gibt einen Menschen, der ausgezogen ist, neue Wege zu gehen und, wie es in der zweiten Strophe heißt,

„Gott will, dass ihr ein Segen, für seine Erde seid“ und hier ist mit „seine Erde“ Hallwangen gemeint.

Die dritte Strophe beginnt mit: „Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt,

er selbst kommt uns entgegen, die Zukunft ist sein Land“ und endet mit:

„Die Tore stehen offen, das Land ist hell und weit“

Werner Müller ließ im Gottesdienst symbolisch den „Weißen Rauch“ aufsteigen und wünschte ihm, Herrn Karle, und unserer Kirchengemeinde, dass unser neuer Pfarrer ein „Segen“ für Hallwangen ist und, dass unsere Tore für ihn offen stehen!